Archivierte Termine

Online-Tagung Bildarchive

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Die Tagung richtet den Fokus auf Institutionen, die Bildsammlungen betreuen, auf Akteur*innen, die in und mit diesen Archiven und ihren Beständen arbeiten, sowie auf die mit Dokumentation, Nutzung und fachspezifischer Analyse verbundenen Arbeits- und Sammlungspraktiken. Ursprünglich war die Tagung als klassisches Treffen mit Vorträgung und Diskussionen in Berlin geplant. Nun findet sie online statt. Veranstalter sind das ISGV - Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde, das Sorbische Institut und die Deutsche Gesellschaft für Volkskunde.

Ausstellung in der Bayerischen Staatsbibliothek

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„MÜNCHEN. SCHAU her!“ stellt zum ersten Mal die umfangreichen Fotoarchive der Bayerischen Staatsbibliothek vor. Die Sammlung umfasst derzeit mehr als 17 Millionen Bilder und hat eine überregionale Ausrichtung. In vielen Archiven spiegelt sich gleichzeitig die zentrale Rolle der bayerischen Landeshauptstadt als Fotomotiv und Ort der Fotografie wider. Die in München angefertigten Fotos stehen daher im Mittelpunkt der Ausstellung.

Lokaltermin Fotoarchiv

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Die fünfte Folge der Reihe „Lokaltermin Fotoarchiv“, initiiert vom Netzwerk Fotoarchive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh), findet am 23. Mai in Berlin statt. Gastgeber ist Prof. Thomas Weski, seit 2015 Kurator der Stiftung für Fotografie und Medienkunst mit Archiv Michael Schmidt.

Der Termin ist leider bereits ausgebucht. Es ist keine Anmeldung mehr möglich.

Fotografische Sammlungen im Wandel / Fotosymposium

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Die digitale Revolution hat die Fotografie und mit ihr das Sammeln von Fotografie tiefgreifend verändert. Neue Medien und digitale Daten finden Eingang in Sammlungen, die gut 150 Jahre von materiellen Objekten, wie Negativen auf Glas und Film, fotografischen Abzügen in Schwarzweiß und Farbe, Diapositiven und unterschiedlichen Werkstoffen wie Metall, Glas, Kunststoff und Papier geprägt waren. Die „Neuen“ Medien werfen neue Fragen auf, die alle Bereiche der musealen Arbeit, das Sammeln, Bewahren und Präsentieren betreffen.

Inspektion Fotoarchive #1

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Mit einem Besuch in Oberhausen startet das Netzwerk Fotoarchive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) seine neue Veranstaltungsreihe „Inspektion Fotoarchive“.

Am Freitag, den 26. Oktober 2018 treffen wir Rainer Schlautmann (DGPh), Kurator der Ausstellung Stoffwechsel - Die Ruhrchemie in der Fotografie, Dr. Christine Vogt, Direktorin der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen und Michael Gaigalat, Sammlungsleiter im LVR-Industriemuseum.

WORKSHOP: Was bleibt vom Massenphänomen Fotografie?

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Auswahl – Abwehr – Akquise. Der Umbruch von der analogen zur digitalen Fotografie hat nicht nur unsere Alltagspraktiken stark verändert. Er stellt auch Institutionen vor eine Reihe von Herausforderungen. So werden seit einiger Zeit umfassende analoge Bestände wie Pressearchive oder fotografische Nachlässe an die öffentlichen Sammlungen übergeben, da sie in der Bildwirtschaft ausgedient haben.

Präsentation des Helga Paris-Archivs in Berlin

Datum

Anlässlich der Schenkung des Archivs von Helga Paris an die Akademie der Künste sprechen Weggefährten über die Zusammenarbeit
mit der Fotografin und die Wirkung ihrer Bilder.

5. Dezember 2019 um 19 Uhr

Begrüßung: Werner Heegewaldt (Direktor des Archivs) und Dr. Ingomar Lorch (Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung)

Gäste:
Helmut Brade, Elke Erb, Christian Grashof, Annett Gröschner, Peter Kahane, Bert Papenfuß

Eintritt: 6,- / 4 Euro.

Europäischer Tag der Restaurierung

Datum

Am europaweiten Tag der Restaurierung am 14. Oktober öffnet das Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaften der TH Köln seine Pforten. In einer Ausstellung erfahren Besucherinnen und Besucher, welche Aufgaben Restauratoren erfüllen, wie ihr Arbeitsalltag aussieht und was ein Studium der Restaurierung beinhaltet. An Experimentierstationen bekommen sie die Chance, das Restaurieren selbst auszuprobieren und verschiedene Werkstoffe genauer unter die Lupe zu nehmen.

Lokaltermin Fotoarchiv in der Alfred Ehrhardt Stiftung in Berlin

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Die Alfred Ehrhardt Stiftung widmet sich der wissenschaftlichen Erschließung des Werks von Alfred Ehrhardt, als Fotograf und Kulturfilmer ein herausragender Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Die Stiftung wurde im November 2002 vom Sohn des Künstlers, dem Münchener Vermögensverwalter Dr. Jens Ehrhardt, ins Leben gerufen, um den künstlerischen Nachlass seines Vaters, bestehend aus Gemälden, Zeichnungen, Grafiken, Fotografien, Negativen, Filmen und Dokumenten zu bewahren und ihn einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.